Akupunktur

Traditionelle

chinesische

Veterinär-

medizin

Akupunktur

Durch die Behandlung bestimmter Akupunkturpunkte können innere Organe über den entsprechenden Meridian erreicht und behandelt werden

In der westlichen Medizin gibt es ein ähnliches Konzept, das sich mit viszerosomatischen und somatoviszeralen Reflexen beschäftigt. An den Akupunturpunkten haben Forscher eine hohe Diche an Neven, Nervenendigungen und Gefäßen gefunden. Hier vereinigen sich freie Nevenendigungen zu Gefäß-Nevenbündeln und durchdringen umschlossen von einer bindegewebigen Hülle den sogenannten Faszien die Haut und Muskulatur.

Bei der Akupunktur kommt es zur  Ausschüttung von Dynorphin ein körpereigenes Endorphin das in verschiedenen Bereichen des Gehirns und im Rückenmark wirkt. Dies ist 200 x wirksamer als Morphin. Des weiteren gibt es verschiedene körpereigene schmerzhemmende Substanzen wie Serotonin, Noradrenalin und Gamma-Amino-Buttersäure.

Anwendungsgebiete

Einige Indikationen zur Behandlung

  • Erkrankungen des Bewegungsapperates
  • Halswirbelsäule und Rücken
  • Lahmheiten der Vorder- und Hintergliedmaßen
  • Head Shaking Syndrom
  • Augenerkrankungen
  • Hufrehe
  • Erkrankungen des Reproduktions- und Urogenitalsystems
  • Notfallmedizin
  • Hitzschlag
  • Narkosezwischenfälle
  • Schock
  • Asphyxie der Neugeborenen
  • Kollaps
  • Ataxie
  • Atemwegserkrankungen
  • Magengeschwüre 
  • Koliken
  • Hauterkrankungen
  • ZNS Erkrankungen
  • Verhaltensauffällgkeiten
  • Periodische Augenentzündungen
  • Ödeme 
  • Arthritis
  • Tendinitis
  • Allergien
  • Altersbedingte Schwäche 
  • Leistungsoptimierung
  • Rittigkeit
  • Steigerung des Wohlbefindens
  • Immunstimulation